100 % natürliche Kokosfasern
Allkokos
Terraristik

Bodengrund für Terrarien

Kokoserde und Kokoschips sind der Klassiker unter den Terrarien-Bodengründen: Sie speichern Feuchtigkeit für ein stabiles Klima, bleiben locker, sind grabfähig und von Natur aus schimmelresistent.

  • Geckos & Echsen
  • Schlangen
  • Landschildkröten
  • Frösche & Amphibien
  • Vogelspinnen & Wirbellose
Landschildkröte auf lockerem Kokos-Bodengrund in ihrem Terrarium, daneben eine Schale mit frischem Salat. Kundenfoto aus einer Bewertung.

Stabiles Klima

Kokossubstrat speichert Wasser und gibt es langsam wieder ab: Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium bleibt konstant hoch.

Schimmelresistent

Kokosfasern sind von Natur aus widerstandsfähig gegen Schimmel und Fäulnis, auch im feuchtwarmen Tropenterrarium.

Grabfähig & formstabil

Leicht angefeuchtet lassen sich Gänge und Höhlen graben, die nicht einstürzen: ideal für buddelnde Arten und Wirbellose.

Ratgeber

Das richtige Substrat für dein Klima

Feuchtterrarium (Tropen): Kokoserde aus dem Block ist die Basis. Block in Wasser quellen lassen, ausdrücken, einfüllen. Fertig ist ein humoser Bodengrund, der Feuchtigkeit hervorragend hält und sich auch für Bioaktiv-Setups mit Springschwänzen und Asseln eignet.

Wald- und Regenwaldterrarium: Mische Kokoserde mit Kokoschips. Die Chips schaffen Struktur und Drainage, verhindern Staunässe und halten den Boden auch bei täglichem Sprühen locker.

Trockenere Setups: Eine dünne Schicht Chips reicht als sauberer, staubfreier Grund. Für Feuchthöhlen einzelner Arten stellst du einfach eine Box mit feuchter Kokoserde ins Terrarium.

Fragen zum Terrarien-Bodengrund

Block in einen Eimer legen, lauwarmes Wasser dazugeben und 15-30 Minuten quellen lassen. Danach auflockern und je nach gewünschter Feuchte leicht ausdrücken. Aus 650 g werden rund 8-9 Liter Substrat.