Bodengrund für Terrarien
Kokoserde und Kokoschips sind der Klassiker unter den Terrarien-Bodengründen: Sie speichern Feuchtigkeit für ein stabiles Klima, bleiben locker, sind grabfähig und von Natur aus schimmelresistent.
- Geckos & Echsen
- Schlangen
- Landschildkröten
- Frösche & Amphibien
- Vogelspinnen & Wirbellose

Stabiles Klima
Kokossubstrat speichert Wasser und gibt es langsam wieder ab: Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium bleibt konstant hoch.
Schimmelresistent
Kokosfasern sind von Natur aus widerstandsfähig gegen Schimmel und Fäulnis, auch im feuchtwarmen Tropenterrarium.
Grabfähig & formstabil
Leicht angefeuchtet lassen sich Gänge und Höhlen graben, die nicht einstürzen: ideal für buddelnde Arten und Wirbellose.
Ratgeber
Das richtige Substrat für dein Klima
Feuchtterrarium (Tropen): Kokoserde aus dem Block ist die Basis. Block in Wasser quellen lassen, ausdrücken, einfüllen. Fertig ist ein humoser Bodengrund, der Feuchtigkeit hervorragend hält und sich auch für Bioaktiv-Setups mit Springschwänzen und Asseln eignet.
Wald- und Regenwaldterrarium: Mische Kokoserde mit Kokoschips. Die Chips schaffen Struktur und Drainage, verhindern Staunässe und halten den Boden auch bei täglichem Sprühen locker.
Trockenere Setups: Eine dünne Schicht Chips reicht als sauberer, staubfreier Grund. Für Feuchthöhlen einzelner Arten stellst du einfach eine Box mit feuchter Kokoserde ins Terrarium.




