Kokoserde & Substrate für deine Pflanzen
Kokoserde speichert Wasser wie ein Schwamm, bleibt dabei locker durchlüftet und kommt komplett ohne Torf aus. Ob Anzucht, Zimmerpflanze, Hochbeet oder Orchidee: Hier wächst alles auf Kokos.
- Zimmerpflanzen
- Anzucht & Aussaat
- Orchideen
- Hochbeet & Gemüse
- Balkon & Kübel
So funktioniert’s
Vom Block zur fertigen Erde
Kokoserde kommt platzsparend gepresst zu dir: Der 650-g-Block ergibt etwa 8-9 Liter, der große 4,5-kg-Block rund 70 Liter lockere Erde. Einfach in einen Eimer oder Mörtelkübel legen, Wasser dazu, 15-30 Minuten warten und auflockern.
Pur eignet sich Kokoserde perfekt für Anzucht und Stecklinge: Sie ist von Natur aus nährstoffarm und keimfrei: Sämlinge entwickeln kräftige Wurzeln, ohne zu verbrennen. Ab dem ersten echten Blattpaar einfach flüssig nachdüngen.
Für Zimmerpflanzen und Kübel mischst du Kokoserde mit Kompost oder Dünger; für Orchideen und Aronstabgewächse sorgen grobe Kokoschips als Beimischung für die nötige Luft an den Wurzeln. Im Hochbeet ersetzt die Mischung aus Chips und Erde torfhaltige Füllerde vollständig.
100 % torffrei
Kokos ist ein Nebenprodukt der Ernte: Kein Moor wird dafür trockengelegt. Nachhaltiger lässt sich nicht topfen.
Enormer Wasserspeicher
Die Fasern halten ein Vielfaches ihres Gewichts an Wasser und geben es gleichmäßig an die Wurzeln ab. Das verzeiht auch mal einen vergessenen Gieß-Tag.
Lockere Wurzelzone
Strukturstabil statt verdichtet: Wurzeln bekommen dauerhaft Luft, Staunässe und Trauermücken haben es deutlich schwerer.






