Kokoseinstreu
  • Außergewöhnliche Saugfähigkeit
  • 100% natürlich und frei von Zusatzstoffen
  • Bis zu 77% weniger Stallarbeit
  • Kontrollierte Fütterung
  • Das Beste für Pferdehufe
  • Komfortabel
  • Staubreduziert
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6 Gründe für Kokoseinstreu


1. Außergewöhnliche Saugfähigkeit

Unter allen Einstreuarten hat es die höchste Saugfähigkeit. Dies erhöht die Nutzungsdauer. Kokoseinstreu bindet und hält Ammoniakgerüche. Es kann das 5-fache des Eigengewichtes an Flüssigkeit absorbieren.

2. 100% natürlich und frei von Zusatzstoffen

Gewonnen aus der Kokosnussschale, lässt sich Kokoseinstreu leicht und umweltfreundlicher auf Weiden ausbringen. Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsbindungsvermögens werden Sie ihr Mistaufkommen drastisch reduzieren.

3. Bis zu 77% weniger Stallarbeit

Durch das reduzierte Ausmistvolumen sparen Sie nicht nur Muskelkraft sondern auch Zeit. Dies ist möglich, da Kokoseinstreu mehr als das 5-fache des Eigengewichtes absorbieren kann.

4. Komfort

Aufgrund der Zellstruktur und Faser bietet KoKoRo eine komfortable Stand- und Liegeunterlage. Da Pferde meistens mehr als 20 Stunden im Stall verbringen, ist es äußerst wichtig, dass sie dies hygienisch und komfortabel tun. Da selbst das beste Kraftfutter einem ermüdeten Pferd nicht auf die Sprünge helfen kann.

5. Das Beste für Pferdehufe

Durch natürliche Materialien und einem optimalen pH-Wert, beugt Allkokos Einstreu Pilzinfektionen, Strahlfäule, Mauke, Rheuma und hohlen Hufwänden vor.

6. Staubreduziert

Ein gesünderer Lebensraum für Ihr Pferd und Sie. Beugt Allergien, Asthma und Atemwegserkrankungen vor.

Ammoniak-Konzentration im Stall


Ammoniak-Konzentration im Stall


• Wird Ammoniak eingeatmet kann zu Infektionen, Reizungen und Husten führen.

• In Kombination mit Feinstaub dringt Ammoniak tief in die Lunge und schädigt dort Lungenbläschen.

• Rote und brennende Augen werden außerdem durch Ammoniak verursacht

Jahresbedarf im Vergleich


Reduziertes Mistvolumen durch KoKoRo


Häufige Fragen


Wie viele Säcke KoKoRo benötige ich für meinen Stall?

Mit einem 20 kg Ballen KoKoRo können sie ca. 4 m2 7-8cm dick einstreuen.

Wie kann KoKoRo entsorgt werden?

KoKoRo kann ganz normal mit dem Strohmist entsorgt werden. 

Sie können der unteren Stoffstrombilanz die genauen Nährstoffe entnehmen.

Welche Inhaltsstoffe hat KoKoRo?

Wie mistet man KoKoRo aus? 

Bei KoKoRo müssen Sie täglich die Pferdeäpfel entfernen. Die feuchten oder nassen Stellen werden täglich an den Rand verteilt, so dass sie abtrocknen können. Je nachdem wie ordentlich das Pferd ist, reicht bereits ein halber Ballen Nachstreu in der Woche.

Wird KoKoRo gefressen?

Bisher liegen keine Rückmeldungen vor, dass KoKoRo gefressen wurde.

Welche Maße hat ein 20 kg Ballen KoKoRo?

Ein Ballen KoKoRo hat die Maße 70x40x35cm und wiegt 20 kg.

Vergleich verschiedener Einstreuarten für Pferde.



Studie Universität Firenze,

Italien.

Auswirkungen verschiedener Einstreuarten auf das Liegeverhalten von Pferden.


Studie Universität Tokyo,

Japan.

Umwelt


Co2 Bilanz

Das Verbrennen der Kokosnussschale ist nicht nur Verschwendung von natürlichen Ressourcen, sondern trägt signifikant zum Co2 & Methanausstoß bei. Die Kokosnussschale (die haarige Außenseite der Kokosnuss) ist ein attraktiver Biomassetreibstoff und außerdem ein hervorragender Kohleersatz. Bei dem Verbrennungsprozess der Kokosschale wird eine starke Rauchentwicklung verursacht, was ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier bedeutet.

Palmen Schule

Da die meisten Palmen-Farmen in Indien, Indonesien und auf den Philippinen sind, hat Allkokos sich dazu entschieden ein Hilfsprojekt zu unterstützen. Allkokos unterstützt Farmen im Süden der Philippinen, da der Gründer von Allkokos dort gute Kontakte zu lokalen Farmern aufbauen konnte. Das Ziel von Allkokos ist es, lokale Farmer mit Palmensetzlingen zu unterstützen. Der Plan ist, für jeden fünften verkauften Sack Allkokos, eine Palme auf den Philippinen zu pflanzen. Die gespendeten Palmen werden den Farmern zur Bewirtschaftung überlassen. Eine traditionelle Palme lässt sich für ca. 70 Jahre bewirtschaften. Dies wird Farmern erlauben von der wachsenden Nachfrage von Kokosnussprodukten sowie Kokosnüssen, Kokosfasern und Kokosblütenzucker zu profitieren.

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